Samstag, 9. Februar 2019
Die erste Woche in Wien
Nun ist die erste Woche in Wien schon vorbei, die Zeit vergeht wie im Flug.
Meine erste Woche im Affenhaus war sehr interessant. Ich habe neue Arbeitsweisen mit mir schon bekannten Tierarten kennengelernt, aber auch den Umgang mit Tierarten zu denen ich bisher noch keinen Kontakt hatte. Dazu gehören die Weißgesichtsakis, die Bärenstummelaffen, die Kattas, die Weißhandgibbons und die Borneo Orang Utans. Ich durfte Einblicke in die Tiertrainings mit den Bärenstummelaffen und den Borneo Orang Utans gewinnen, sowie Einblicke in tierärztliche Behandlungen. Ebenso konnte ich die Fütterungsweisen kennenlernen und diese mit denen in meinem Betrieb vergleichen.
Die Tierpfleger waren alle sehr aufgeschlossen und standen mir zu jeder Zeit mit Rat zur Seite. Mir wurde sehr viel erklärt und meine Fragen konnten alle beantwortet werden.
Heute ging es für Franzi und mich ins Wiener Zentrum. Wir starteten unsere kleine Tour am Stephansdom, von wo aus wir zufuß den Stadtkern erkundet haben. Die Gebäude sind in einem harmonisch wirkendem Barock- und Jugendstil erhalten. Man fühlt sich direkt wohl und es ist nachvollziehbar, warum Wien eine der lebenswertesten Städte ist.
Auf unserer Tour haben wir ein paar historische Stationen erblickt, aber bei weitem nicht alle. Wir haben ein paar kleine und große Kirchen gesehen, wie die Peterskirche und die Augustinerkirche, in der die bedeutesten Kaiserhochzeiten stattfanden, unter anderem auch die von Kaiser Franz Josef I. und Prinzessin Elisabeth (Sisi).
Kleinere Brunnen wie dem Leopoldsbrunnen und dem Vermählungsbrunnen, sowie die bekannte Ankeruhr.
Mit der Zeit kamen wir am Michaelerplatz an, wo uns die Hofburg erwartete. Neben den Kaiserappartments und dem Sisimuseum findet man dort auch die weltbekannte Spanische Hofreitschule mit ihren berühmten Lipizzanern. In meiner Zeit hier in Wien werde ich mir einen Kindheitstraum erfüllen und diese ausgiebig erkunden. Nach der Hofburg machten wir uns auf den Weg zum Rathaus. Auf dem Weg dorthin kamen wir am bekannten "Café Central" vorbei, wo die Besucher bis auf die Straße Schlange standen für einen begehrten Tisch.
Gegenüber vom Rathaus befindet sich das Burgtheater, das größte Sprechtheater in Europa.
Am Rathausplatz angekommen fanden wir einen Weihnachts- bzw. Wintermarkt mit einer riesigen Schlittschuhbahn vor. Der Platz war sehr gut besucht.
Das Rathaus war unsere letzte Station, von dort aus ging es wieder nach Hause.
Morgen werde ich mir das Heeresgeschichtliche Museum angucken gehen und mich mit der österreichischen Militärgeschichte vertraut machen.

Bis die Tage

Natalie


Hofburg


Burgtheater


Rathaus

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Review der letzten Woche im Harrods und in London
Die letzte Woche in im Harrods war einfach super auch wenn man nur eine Arbeit zutun hat sind es die Kollegen die die Arbeit angenehm machen man ist mit Spaß und Freude dabei und das beste es gibt kein Stress bzw kaum. In der letzten Woche bin ich auch öfters mit meinen Kollegen in ein Pub nach der Arbeit gegangen für mich war das neu mit den Kollegen was trinken zugehen da in Deutschland auf der Arbeit man sich verabschiedet und erst am nächsten Tag zum Schicht Beginn wieder sieht. So konnte ich meine neuen Kollegen besser kennlernwn und sie mich auch was ds teamgefühl stärkt.

London konnte ich erst heute an meinem freien Tag kennen lernen weil davor ist man lange arbeiten und dann sehr erschöpft. Also machte ich mich heute auf den Weg London zu erkunden und es ist einfach eine Wucht. Allein das Harrods zu besichtigen als Besucher und sich die ganzen tollen und enorm teuren Produkte anzuschauen hat mich mehr als 2h stünden gekostet aber es wäre auf alle Fälle wert. Danach wollte ich zum backingham Palace und dachte ne Runde um den Haare Park und dann bin ich da aber nix da der Hase Park ist einfach riesig a Ende hab ich mir eine Galerie angeschaut und nachdem Albert Memorial ,was nachts unglaublich schön aussieht, machte ich mich auf den Weg zur south kensington Station und in mein Hostel.

Ich bin schon gespannt was mich nächste Woche in der Nachtschicht erwartet

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Vergangene Woche
Huhu,

melde mich mal wieder nach ein paar spannenden und aufregenden Tagen im Terrarium (und generell in Wien).
Wo soll ich anfangen. Ich würde ein kurzes Fazit von der bisherigen Zeit ziehen:
Meine Woche im Terrarium war einfach klasse. Da wir bei uns im Zoo wenig Terraristik haben war ich wirklich überrascht wie vielfältig der Bereich ist von Schildkröten (Schnappschildkröten,Weichschildkröten, Ägyptische Landschildkröten und verschiedensten Schuppenkriechtieren wie Krokodiltejus, Antillen Leguanen, Chinesische Krododilschwanzechsen aber auch viele Amphibien, Schrecken und auch Säugetiere wie die Nacktmulle oder Blumenfledermäuse waren in meinem Revier.

Am besten hat mir das Target- Training bei den Krodoiltejus gefallen, welches ich durchführen durfte und erstaunt darüber war wie lernfähig diese scheinbar trotteligen Tiere doch sind. Man führt den Teju mit einem Stab und einem Ball an eine bestimmte Stelle in der Anlage und sobald er den Ball berührt wird geklickert und eine Schnecke gegeben. Ebenfalls durfte ich einen Insel Leguan fangen und wiegen, was mich sehr in meinem Umgang mit solchen Tieren weiter gebracht hat.

Besonders interessant war auch der Giftschlangenraum, wo viele Tiere waren wie z.B Brillenschlangen und Gabunvipern. - der Jmgang mit diesen wurde mir sehr eindrücklich in der Praxis (natürlich nicht am Tier) gezeigt.

Die Zeit hat mir wahnsinnig gut gefallen. Dank an all die Pfleger !

Heute war ich sogar schon die Stadt erkunden , gesehen habe ich sehr viel wie z.B den Stephansdom, die Augustiner Kirche, die Hofburg mit der Hofreitschule . Der grobe Überblick hat mir die vielfältigkeit gezeigt und was man alles noch sehen muss!!

Ich sag mal bis bald ,

Franzi

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Eine Woche Polarium
Puh.. Eine Woche ist schon rum. Schneller als gedacht.
Wie ich im letzten Blogeintrag schon erwähnte, wurde ich im Polarium eingeteilt, zu denen die Eisbären, Brillenbären, Nasenbären, Pinguine, Robben und Kraniche gehören.
Und es war urgut!
Drei Tage war ich bei den Pinguinen und Robben, bei denen die Aufgaben (neben dem Schrubben und sauber machen) vor allem Fütterungen sind. Bei den Gelegenheiten konnte ich auch eine Mähnenrobbe streicheln und ein paar Felsenpinguine aus der Hand füttern.
Die letzten beiden Tage durfte ich bei der Bärenrunde mitlaufen, die sich hauptsächlich um Beschäftigung dreht. Besonders bei den Eisbären muss man alle paar Stunden ein neues Spielzeug oder Ähnliches reinwerfen, damit sie nicht ganz so schlimm stereotypieren. Um das zu verhindern trainiert man mit ihnen auch. Sie können Sitz, Platz, Bring und Männchen (Wahnsinn wie groß so ein aufgerichteter Eisbär ist). Natürlich ist alles auf freiwilliger Basis und nur mit positiver Belohnung. Die Brillen- und Nasenbären sind aber nicht weniger süß, denn auch wenn die Nasenbären sehr schüchtern sind; Sobald mensch Trauben in der Hand hat wollen sie gar nicht mehr von einem weg.

Alles in allem ein tolles Revier mit richtig coolen Tieren und Leuten. Ich finde es zwar schade, dass ich schon wieder weg muss, bin aber schon sehr gespannt wie es nächste Woche im Terrarium läuft.
Und was die Stadt angeht hatte ich bis jetzt leider noch nicht richtig Gelegenheit die Stadt zu erkunden, aber gestern war ich mit einem guten Wiener Freund bowlen und morgen wollen wir ein wenig in der Stadt spazieren und in Cafes setzen.
Bis denne!

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