Donnerstag, 27. April 2017
Vienna a wonderful city!
Wien ist einfach eine wunderschöne Stadt! Das lässt sich nicht leugnen und wer es trotz alledem versucht, den würden wir mit allen Mitteln vom Gegenteil überzeugen!
Es sind natürlich unter anderem die vielen alten Gebäude und gleichzeitig auch Sehenswürdigkeiten, die dieser Stadt einen besonderen Charme verleihen. Die hübsche Architektur findet sich aber nicht nur an den Schlössern, Museen und Burgen wieder, sondern auch an normalen Wohnhäusern in fast jedem Bezirk. Welch Liebe und Mühe zu ihr besteht merkt man daran, dass sie alle sorgsam gepflegt und instand gehalten werden.

Die Art der Wiener ist einfach einzigartig. An manchen Tagen wurden wir ganz von alleine angesprochen, ob wir Hilfe bräuchten den Weg zu finden und dass obwohl wir uns meist doch sehr sicher waren. Die Ruhe und Gelassenheit ist wirklich unschlagbar, aber auch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Selbst wenn einmal Stress herrscht, so ist immer eine gewisse Grundgelassenheit vorhanden, welche wir sehr bemerkswert finden. Nach diesen 4 Wochen neigt man doch manchmal dazu diese anzunehmen und es wird eine Umstellung wieder in Deutschland zu sein.

Alles in allem haben wir uns ein klein wenig in die Stadt verliebt und auch in die Menschen dort, sodass wir auf jeden Fall einmal wieder dort hin reisen werden! Den größten Eindruck kann man aber unserer Meinung nach nicht in Worte fassen, man muss ihn einfach erleben!

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Mittwoch, 19. April 2017
Hofzuckerbäckerei Heiner
Die Hofzuckerbäckerei Heiner besteht schon seit 175 Jahren und wird in der Familie seither weitergegeben. Es ist seit 1977 eine K.u.K. Hofzuckerbäckerei. Diese staatliche Auszeichnung wurde von der Republik Österreich ausgestellt. Seither ist der Name Heiner neben dem K.u.K. Doppeladler auch mit dem Wappen der Republik verbunden. Für den Betrieb ist es das wichtigstes Ziel den Kunden gleichbleibende hohe Qualität der Produkte zu bieten, wofür nur hochwertige Rohstoffe verwendet werden. Selbst Marmeladen und Soßen werden selbst hergestellt.

Der Betrieb beschäftigt über hundert Angestellte, davon sind allein 11 Auszubildende im Konditorbereich. Diese nehmen Jahr für Jahr an Wettbewerben teil, die auch das internationale Ansehen der Hofzuckerbäckerei stärkt.


In der Backstube arbeiten ca. 20 Gesellen und Meister, plus 11 Auszubildende. Diese verteilen sich auf die verschiedene Posten. Marzipan-, Kuvertüre-, Sahne-, Sacher-, Baiser-, Plunder-, Massen-, Gebackene Dessert-, Hefeteilchen-, Sahnedesserts-, Eisposten.

Noch dazu sind mehrere Damen angestellt, die sich um das ordentliche und hübsche Einpacken der Produkte kümmern. Ein paar von Ihnen helfen aber auch zwischen durch mal bei kleineren Aufgaben, wie Torten in Papier einpacken aus. Wenn es in der Backstube auf den Feierabend zu geht helfen sie außerdem alles mit zu putzen.

Die Backstube ist grob gesehen in zwei Teile eingeteilt. In dem einem wird alles gemacht, was gebacken wird und in dem anderen die Sahne-, Buttercreme-, und Hochzeits- oder Motivtorten, Marzipan-, und Baiserdeko.
Zudem gibt es noch einen extra Raum für die Herstellung von Eis. Etwas abgetrennt von den Backstuben befindet sich noch eine Küche, in der kleine Gerichte hergestellt werden, die an die Filialen geliefert werden.

Unser Eindruck ist, dass der Betrieb wie eine große Familie funktioniert. Es gibt zwar einige Reibereien aber alles in allem arbeitet man Hand in Hand und die Stimmung ist meist sehr persönlich und herzlich. Wir werden so einige Leute und Späße sehr vermissen.

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Sonntag, 9. April 2017
Hofzuckerbäcker vs. Konditor Ausbildung
Die Ausbildung zum Hofzuckerbäcker ist so wie bei uns dual und dauert ebenfalls drei Jahre. Die Staffelung der Berufsschultage ist wie folgt: 1. Lehrjahr 1 1/2 Tage, wobei sie den Vormittag des halben Tages vorher arbeiten. Im 2. und 3. Lehrjahr haben sie wie bei uns auch nur einen Tag Berufsschule.

Es gibt hier keine Zwischenprüfung, sondern nur am Ende die Gesellenprüfung. Allerdings findet jedes Jahr ein Wettbewerb statt der aufgeteilt ist in Gruppen der verschiedenen Lehrjahre. Dieser ist keine Pflicht und das Ergebnis spielt auch für die Ausbildng keine wichtige Rolle. Wer allerdings nicht daran teilnimmt muss eine andere extra Prüfung absolvieren.

Die Auszubildenden müssen kein Berichtsheft führen. In diesem Betrieb gilt nur eine Abmachung, dass jeder ein kleines Heft mit den Rezepten führt, welches regelmäßig vorgezeigt wird.

Lohn/ Gehalt:
.......................Wien.............Deutschland
1. Lehrjahr......453,00€.............400,00€
2. Lehrjahr......600,50€.............450,00€
3. Lehrjahr......749,00€.............500,00€

Liebe Grüße aus Wien,
Anna und Lea

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Donnerstag, 2. März 2017
Kurzpräsentation über den Betrieb und die Kultur
Das Hotel in dem wir Arbeiten ist ein Familienhotel und heißt Alphotel und ist mit 4 Sternen ausgezeichnet. Es liegt in Hirschegg im Kleinwalsertal. Es ist sehr Familienfreundlich und wir haben sogar einen Kinderclub. Außerdem hat das Hotel ein Hallenbad. Ein großes Restaurant mit verschiedenen Stuben wie zum Beispiel die Alte Stube, Bauernstube und Neue Stube. Außerdem gibt es auch eine gemütliche Bar.
4 Mitarbeiter an der Rezeption. 10 Servicemitarbeiter. In der Küche haben wir 9 Mitarbeiter. 2 Hausmeister und noch 6 Mitarbeiter vom Kinderclub . Die Skipiste ist direkt neben dem Hotel.

Land, Gegend und Kultur:
Österreich hat rund 8,7 Millionen Einwohner und hat eine Fläche von 83.878 Quadratkilometer. Es besteht aus 9 Bundesländern, das Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, die Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien. Gleichzeitig ist Wien auch die Bundeshauptstadt.
Das Kleinwalsertal gehört zu dem Bundesland Vorarlberg und liegt in den Alpen. Es hat ca. 5000 Einwohner und ist 97 Quadratkilometer groß. Da es direkt in Den Alpen liegt gibt es hier ziemlich viele Skipisten und somit auch Skiverleihe.
Die Österreichische Kultur ist seit Jahrhunderten mit der Europäischen Kultur verbunden. In Österreich ist der Käse sehr beliebt sowie der Leberkäse. Außerdem spielt hier der Wein eine sehr große Rolle. Die eigene Sprache z.b. Brötchen heißen hier Semmel. Österreich ist auch sehr bekannt für Teatime . Morgens am Frühstück Buffet haben wir auch schon Kuchen stehen.

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Reflexion und Feedback
Ich bin sehr froh das ich ein Auslandspraktikum machen durfte. Man ist nur auf sich allein gestellt . Und das ich das kennenlernen durfte ist hilfreich den nur so schätzt man wirklich wie gut man es Zuhause hat. Andererseits hab ich das Arbeiten im Hotel kennengelernt. Und es ist bei weitem anstrengender als im Restaurant.

Außerdem hab ich hier sehr viel gelernt .
Ich habe einiges über den Wein Service gelernt, außerdem wie man vier Teller trägt. Was ich mitnehme ist das Stress nur eine vorübergehende Sache ist und dass man einfach ruhe bewahren muss.

Man wächst mit seinen Aufgaben und Fehlern.
Ich finde das ich mich in bestimmten Punkten verändert habe . Ich kann besser mit Geld umgehen was sehr wichtig ist. Außerdem habe ich gemerkt das ich hier gelernt habe besser mit Problemen umzugehen. Ich bin hier viel selbstständiger und selbstbewusster geworden.


Ich bereue keine Sekunde hier gewesen zu sein. Es war eine sehr schöne Zeit.

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Lernziele erreicht? Und Reflexion und Feedback zum Praktikum
Durch dieses Praktikum habe ich für mich selber erfahren das der Service im Hotel mir zwar spaß macht, jedoch trotzdem  nichts für mich ist, da es ziemlich anstrengend ist und ich finde auf dauer kann diese Tätigkeit ziemlich langweilig werden. Jedoch bereue ich nicht das Auslandspraktikum gemacht zu haben, da ich viel neues gelernt habe und nett Menschen kennen gelernt habe.


Reflexion / Feedback:

Ich bin froh das Auslandspraktikum gemacht zu haben, da ich viel neues gelernt habe, viel über mich selber gelernt habe und nette Menschen kennen lernen durfte.

In meinem Praktikum habe ich gelernt vier Teller aufeinmal tragen zu können und wie richtiger Weinservice funktioniert. Außerdem habe ich erfahren das es mir spaß macht mit Menschen zu arbeiten.

Durch mein Auslandspraktikum habe ich mich verändert, da ich selbstständiger geworden bin und besser mit Problemen und Konflikten auf der Arbeit umgehen kann.

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Meine dritte und letzte Praktikumswoche
In meinen letzten zwei Wochen hatte ich früh/spät schicht.
Ich habe mich schon an das Arbeitsklima gewöhnt und ich wusste ganz genau was meine Aufgaben sind. Um 8.30 fing ich an Teller vom Frühstück abzuräumen, anschließend räumte ich auf und wischte die Tische die Kinderplatzsets und die Kinderstühle ab anschließend staubsaugte ich das ganze Restaurant. Danach hatte ich eine lange Pause von 12 bis 16.30.
Am Nachmittag räumte ich Bartische ab und füllte für den Abend Karaffen mit Wasser auf. Um 18.30 ging es dann schon los mit dem Servieren. Viele Gäste bestellen auch Wein und Getränke. Die Abende verlaufen immer wie im Flug. Gegen 21 Uhr war das Restaurant schon fast wieder leer und ich begann im Backoffice Gläser zu spülen und zu polieren. Zum Schluss half ich noch mit Tische für das Frühstück einzudecken und hatte dann um halb elf Feierabend. Da ich in dieser Schicht immer gut zurecht kam hatte ich sie sehr oft. Ich möchte noch hinzufügen das es manchmal sehr stressig war trotzdem gab es unvergessliche und lustige Momente weil manche Mitarbeiter so cool drauf sind und einen auch in schwierigen Situationen zum lachen bringen, im großen und ganzen bereue ich keines Wegs hier gewesen zu sein.

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Meine letzten beiden Praktikumswochen
Meine letzten beiden Praktikumswochen verliefen ziemlich schnell. Jedoch waren diese auch wieder ziemlich anstrengend, da ich Schicht von 12 bis 21:30Uhr hatte und nur 30 min Pause.
In den letzten beiden Wochen war ich am Abend  für die Barstation eingeteilt, dass heißt ich hatte 9 Tische bei denen ich Weinservice machen musste, generell Getränke servieren und Abendessen servieren. Als die Gäste dann weg waren habe ich das Tablett für das Frühstück  vorbereitet.  Indem ich das Kinderbesteck, Erwachsenenbesteck und Geschirr passend abgezählt habe, sowie auch die Zuckerstreuer und die Tischmülleimer.
Danach habe ich dann entweder im Backoffice mit geholfen und Gläser gespüllt und poliert ober bei den anderen Tischen geholfen zu servieren und abzuräumen.

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Donnerstag, 23. Februar 2017
Meine zweite Praktikumswoche
Die zweite Woche Praktikum war ziemlich anstrengend. Und ich hatte eine andere Arbeitszeit als in der ersten Woche, denn ich musste von 12 - 21:30Uhr arbeiten und hatte nur eine halbe Stunde Pause.
Bei dieser Schicht deckt man das Restaurant für das Abendessen ein und man räumt die Teller vom Mittagsbuffet ab. Außerdem baut man das Mittagsbuffet ab und dafür das Kuchenbuffet wieder auf. Um 17Uhr wird das Kuchenbuffet wieder abgebaut und die restlichen Tische an der Bar für das Abendessen eingedeckt. Am Abend ist dann wieder der gleiche Ablauf wie bei der anderen Schicht, man serviert das Essen und räumt die Teller wieder ab, man serviert Getränke und spült und poliert Gläser.

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Sonntag, 19. Februar 2017
Meine Lernziele und meine erste Praktikumswoche
Durch das Praktikum möchte ich zum einen eine neue Branche, in diesem Fall das Hotel, kennen lernen und weiter Erfahrungen im Bereich Service und Auslandspraktikum sammeln. Außerdem möchte ich auch durch dieses Praktikum ein anderes Land und die Kultur besser kennen lernen.

Meine erste Praktikumswoche verlief sehr gut und schnell. Die Mitarbeiter sind alle sehr nett und erklären alles sehr gut.
In der ersten Woche hatte ich die Schicht Früh/Spät, dass heißt ich habe von 8:30 - 22:30Uhr gearbeitet und hatte von 12 - 16:30Uhr Pause.
Morgens habe ich die Tische vom Frühstück abgeräumt und sauber gemacht. Anschließend wird der Boden gereinigt und dann das Mittagsbuffet aufgebaut. Nach der Pause räumt man das Kuchenbuffet ab und bereitet das Salatbuffet für das Abendessen vor. Am Abend serviert man das Essen und die Getränke, außerdem haben ich im Backoffice die Gläser gespült und poliert. Nach dem Abendessen werden die Tische wieder abgeräumt und gesäubert, damit dann für das Frühstück eingedeckt werden kann.

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